Zukunftswerkstatt des Evangelischen Predigtbezirks Forst
Aktive Gemeinde Jesu Christi sein - wie stellen wir uns das für die Zukunft vor? Um diese Frage ging es in der ersten Zukunftswerkstatt des evangelischen Predigtbezirks Forst. Eingeladen hatte hierzu der Ortsältestenrat, der für die Leitung des Predigtbezirks mit rund 1450 Gemeindegliedern zuständig ist. Gekommen waren Jugendliche und Erwachsene, die sich in regem Austausch miteinander Gedanken über die künftige Gestaltung ihrer Gemeinschaft machen wollten.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Ortsältestenrates Günter Kluge und einem heiteren Warming-up durch Pfarrer Jörg Hirsch berichtete Kirchengemeinderätin Erika Brjanzew über aktuelle Entwicklungen in der Gesamtkirchengemeinde Karlsdorf-Neuthard-Forst und die Rolle, die darin die beiden Predigtbezirke Forst und Karlsdorf-Neuthard spielen. Auf Beschluss des Kirchengemeinderates regeln sie nunmehr das gemeindliche Leben vor Ort eigenständig. Außerdem sind sie für die Gebäude vor Ort zuständig und verwalten eigenverantwortlich das ihnen zugewiesene Budget.
Wie es aktuell in der Kinder- und Jugendarbeit sowie im Konfirmandenunterricht aussieht, darüber informierte Diakonin Helen Härer. In die weitere Organisation der Zukunftswerkstatt führte der Ortsälteste Benjamin Teuber ein.
Das für intensive Gespräche zu große Plenum teilte sich in altersgemischte Kleingruppen auf. Hier tauschten sich die Jugendlichen und Erwachsenen lebhaft über ihre individuellen Zukunftsvorstellungen aus. Themenschwerpunkte waren dabei das Gemeindeleben allgemein, die Gottesdienstgestaltung sowie die Nutzung, Erhaltung und Ausstattung der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Die Vorschläge wurden auf Kärtchen aufgeschrieben, auf dafür vorbereiteten Postern nach Themen geclustert und danach von den Teilnehmenden priorisierend bewertet.
Wichtige Anliegen waren unter anderem: die Durchführung von generationsübergreifend gestalteten Gottesdiensten, die Durchführung geselliger Angebote (z. B. Kirchencafé und Gemeindefeste), die Fortsetzung und Intensivierung des ökumenischen Miteinanders vor Ort, die Verbesserung der technischen Ausrüstung und eine gemütliche Gestaltung der Jugendräume, der Aufbau eines „Bautrupps“ und eines Technikteams, die Verbesserung des Informationsflusses unter Nutzung dazu geeigneter Medien, die Förderung der Kirchenmusik (z. B. Singkreis, Band etc.). Einig war man sich darüber, dass die Realisierung der meisten Vorhaben nur dann gelingen kann, wenn genügend Gemeindeglieder wacker mitarbeiten. Dazu hatten sich etliche bereits im Anschluss an den Werkstattabend bereit erklärt.
Im Anschluss an die Gruppenarbeit und die Bewertung der Vorschläge und Gedanken, setzte man den Abend in gemütlicher Runde bei Zwiebelkuchen, Pizza, neuem Wein und diversen anderen Getränken fort. Alle, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, erhalten in Kürze eine verschriftlichte Zusammenfassung der Ergebnisse, Anregungen und Impulse. Weitere Zukunftswerkstatt-Veranstaltungen zur Förderung der Gemeindeentwicklung in Forst sind geplant.
Pfarramt in Karlsdorf

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der Luthermeinde Bruchsal Forst
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